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Die Experten.

Markus Hobi

Markus Hobi, geboren 1977 in Mels, begann mit 10 Jahren Posaune zu spielen und besuchte bis zum Alter von 17 Jahren den Unterricht bei Iso Albin an der Musikschule Chur. Ab 1997 Posaunenstudium bei Josef Amann am Landeskonservatorium in Feldkirch und Ausbildung zum Blasorchesterleiter.

Beides schloss Markus mit Auszeichnung ab.

2007 Abschluss Schulmusik 1an der Musikhochschule Zürich.

Er spielt in versch. Ensembles und hat mit verschiedenen Blechbläserensembles Konzertreisen nach Russland, Spanien und China unternommen. Zuzüger an verschiedenen Orchestern.

Diverse Jurorentätigkeiten bei eidgenössischen Blaskapellentreffen, Solowettbewerbe und Blasorchesterwettbewerbe.

Dirigent der Polizeimusik Graubünden.

Zurzeit ist er tätig als Musiklehrer an verschiedenen Schulen und Musikschulen.

MarkusHobi
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Fabian Künzli

Der Schweizer Komponist Fabian Künzli (*1984) spielt seit seinem zehnten Lebensjahr Klarinette und absolvierte seine Studien in Komposition und Musiktheorie an der Zürcher Hochschule der Künste. Im Sommer 2010 erlangte er den "Master of Arts in Music" mit Vertiefung in Komposition und schloss im Jahr 2012 das Masterstudium in Musiktheorie ab.

Fabian Künzli komponierte für mehrere namhafte Orchester, sowie für etablierte Kammerensembles, Bands und Solist:innen. Er ist Gewinner diverser Kompositionspreise und erhielt im Jahr 2012 von der Kulturstiftung Landis & Gyr ein Werksemester in London zugesprochen. Anschliessend hatte er einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Luzern inne und wirkt heute als Dozent für Komposition & Arrangement an der Zürcher Hochschule der Künste. Fabian Künzli war Composer-in-Residence der Orpheum Festtage 2013 in Zürich und arbeitet hauptberuflich als Komponist.

Thomas Ludescher

Thomas Ludescher studierte Trompete, Musikpädagogik, Komposition und Dirigieren in Feldkirch, Wien und Augsburg. Unzählige Meisterkurse, Coachings, Unterrichtslektionen (Bernhard Haitink, Pierre Boulez, Andreas Spörri, u.v.m.) prägten ihn und zeigen seine Grundeinstellung des „Lifelong-Learning“.

Die Kernkompetenz liegt im Bereich der Blasorchester, sei es künstlerisch, pädagogisch oder organisatorisch. Seit über 25 Jahren leitet er das Sinfonische Blasorchester WINDWERK, das seine herausragenden Qualitäten mit höchsten Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben, Konzertreisen, Uraufführungen und innovativen Konzepten dokumentiert. Ludescher sucht dabei gezielt die Zusammenarbeit mit anderen Künsten, wie z.B. Schauspiel, Stimme, Licht, Video und Tanz. Im Österreichischen Blasmusikverband war er 20 Jahre Landeskapellmeister des VBV und 24 Jahre Stv. Bundeskapellmeister.

Thomas Ludescher ist Dozent an der Stella Privathochschule für Musik, Leiter von Meisterkursen und Workshops und Professor für Blasorchesterleitung und Instrumentation an der Musikhochschule Claudio Monteverdi in Bozen. Als Gastdirigent und Juror, Leiter von Meisterkursen und Workshops ist er international tätig.

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Laurent Douvre

Laurent Douvre begann seine musikalische Laufbahn mit Chorgesang 
und Schlagzeug am Konservatorium von Mâcon in Burgund, seiner Heimatstadt. Er 
setzte seine Ausbildung mit Trompete,  Analyse und Komposition am Konservatorium von Chalon-sur-Saône fort, wo er mehrere Diplome erwarb. Nach dem Abitur mit Schwerpunkt Literatur und  Musik entschied er sich für ein Studium in Lyon. 
2011 trat er der Musique de la Garde Républicaine bei, und sein Umzug nach Paris ermöglichte es ihm, seine Aktivitäten als Dirigent zu intensivieren. 2012 gründete er das Ensemble de  Cuivres Rhône-Alpes, mit dem er einen ersten Preis beim nationalen Wettbewerb in Cournon d'Auvergne gewann. 
Zwischen 2013 und 2023 leitete er das Orchestre d'Harmonie Brassage und von 2016 bis 2020 die Brassage Brass Band, wobei er den Aufstieg dieser Orchester fortsetzte, die zu den fünf besten Formationen Frankreichs zählen. 
Als künstlerischer Leiter der Paris Brass Band von 2020 bis 2024 nimmt er an 
zahlreichen Wettbewerben in Frankreich und im Ausland teil (Swiss Open in Luzern, British  Open in Birmingham usw.). Außerdem nahm er eine CD mit einem Repertoire  auf, das auf den Werken von Thierry Deleruyelle basiert und den Titel „Crazy Twenties” trägt; diese wurde  von der renommierten Fachwebsite „4barsrest” in der Kategorie „CD of the Year” nominiert. 

Valeriya Bernikova

Valeriya Bernikova wurde in einer Musikerfamilie in Poltava (Ukraine) geboren. In ihrer Heimatstadt hat sie die Musikfachhochschule im Hauptfach Saxophon und Nebenfach Dirigieren mit Auszeichnung abgeschlossen. Gleichzeitig studierte sie an der Charkower Karasin-Universität deutsche Sprache und Literatur (Fernstudium), wo sie 2012 ihr Diplom erlangte.

2008 wurde sie in die Saxophonklasse von Jean-Georges Koerper an der Zürcher Hochschule der Künste aufgenommen. 

Nach dem erfolgreichen Bachelor Abschluss hat Valeriya Bernikova im Jahr 2013 ihren Master of Arts in Music Pedagogy (2013) an der Zürcher Hochschule der Künste mit Auszeichnung abgeschlossen. Für das Masterabschlussrezital „Her Majesty, Sonata“ (Amerikanische Originalsonaten für Saxophon im XX. Jahrhundert) im Dezember 2013 erhielt sie die höchste Note; die Triosonate von Edvard Moritz für Altsaxophon, Geige und Klavier feierte im Rahmen des Masterprojekts eine Schweizerpremiere! 

Valeriya Bernikova spielte in den vergangenen Jahren erfolgreich Wettbewerbe in Frankreich, Deutschland, Italien und in der Schweiz und nahm aktiv an Meisterkursen in Boswil (CH), Marktoberdorf (D), Amsterdam (NL) und Gap (F) teil. 

2016 erlangte sie das Masterdilom mit Auszeichnung im Fach Blasmusik Direktion an der Hochschule der Künste Bern.

Zurzeit ist Valeriya Bernikova als Solistin, Kammermusikerin und Dirigentin tätig.

Sie tritt als Solistin oder mit verschiedenen Kammermusik Formationen (Duo mit Klavier, Saxophonquartett „Strax Bravura“, Trio „Expression“, etc) auf. 

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Aldo Werlen

Aldo Werlen wurde 1977 in Ferden (VS) geboren. Im Alter von 9 Jahren genoss er seinen ersten Musikunterricht und wurde auf den Instrumenten Cornet/Alto und Schlagzeug ausgebildet. Am Konservatorium Sion genoss er die Weiterbildung zum Blasmusikdirigenten. Nach Abschluss des Kollegiums in Brig studierte er klassisches Schlagzeug bei Professor Heinz Hänggeli. Im Jahre 2003 schloss er das Lehrdiplom an der Musikhochschule Winterthur/Zürich mit der Bestnote ab. Während seiner Studienzeit wirkte er als Schlagzeuglehrer an verschiedenen Musikschulen. Im Weiteren leitete er als Dirigent verschiedenste Blasmusik- und Perkussionsformationen in der Schweiz. Seit 2000 arbeitet Oberst Werlen als Berufsoffizier beim Kompetenzzentrum Militärmusik. In diesem Zusammenhang hatte er während 15 Jahren die musikalische Leitung der Swiss Armed Forces Central Band, dem Repräsentationsorchester des Schweizer Armeespiels, inne und aktuell ist er der Kdt der Schweizer Militärmusik. Aldo Werlen ist Vater zweier Kinder und wohnt in Wiler. Musikalisch betätigt er sich als Dirigent der MG «Minerva» Ferden und als Gastdirigent und Schlagzeuger in verschiedenen Orchestern. Engagements als Jurymitglied an nationalen und internationalen Wettbewerben runden sein musikalisches Wirken ab.

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